Funktionsweise
- Vereta-Klimachip mit gefühlter Temperatur
Der Vereta-Klimachip mit gefühlter
Temperatur bildet das Kernstück der Klimamaus. Die integrierte
patentierte Sensorik misst die gefühlte Temperatur. Zum besseren
Verständnis und zu Vergleichszwecken zeigt die mitgelieferte Software
auch die Lufttemperatur an. Die Elektronik auf der Platine im Gehäuse
der Maus sorgt für die Auswertung und Umsetzung der Messwerte in
bekannte Celsiusgrade.Der Klimachip entsteht durch Kombinationvon
besonderen Mikrotechnologien. Das von Vereta entwickelte Verfahren
erzeugt Thermoelementketten mit 20µm Metalldrähten auf einer
vorgegebenen Dünnschichtbasis. Die Masse der Kammstruktur mit vielen
Thermoelementen bleibt gering, während das Signal des erzeugten
thermoelektrischen Effektes sich selbst verstärkt. Diese
Thermoelementketten können genau das, was das menschliche
Temperaturempfinden prägt:Temperaturdifferenzen messen.Der Sensor auf
dem Klimachip funktioniert wie ein Finger im Wind. Die Elektronik
erzeugt 37ºC Körpertemperatur. Die äußeren und inneren
Thermoelementhälften sind so angeordnet, dass sie Temperaturdifferenzen
durch Wärmeverluste möglichst schnell signalisieren. Dazu ist die
Sensorstruktur besonders Zugempfindlich konzipiert. Die Sensorik
reagiert wie der Mensch auf den Einfluss des gesamten Klimamix aus
Zugluft, Feuchte und Sonne. Nicht die einzelnen Faktoren werden
analysiert, sondern ihr Summeneffekt auf den erwärmten Körper
gemessen.Im Gegensatz zu komplexen Rechenmodellen können wir den Grad
der
Wärmeableitung des Körpers je nach Raumklima sofort bestimmen und als
Gefühlte Temperatur normgerecht auswerten.Echt gefühlt und nicht
errechnet!